Das Netzwerken liegt in der DNA von rcm-solutions. rcm-solutions entstand aus einer Kooperation zweier Einzelfirmen und das Kooperieren gehört seit den Anfängen zur erfolgreichen Firmenstrategie. So kann das Unternehmen auch größere und ganz große Projekte stemmten, „die sonst über eine bewusst schlanke Struktur, wie die unsere nicht abzuwickeln wären“, erklärt Dr. Horst Unterfauner, „und dies ganz einfach nach dem altbekannten Motto: Wer alleine arbeitet addiert, wer gut zusammenarbeitet multipliziert!“.

Bereits in seiner Tätigkeit als Manager für das Südtiroler Europaprojekt – Cluster Alpine Network, CAN-Südtirol – lernte Dr. Christoph Koch die Strategie und die Erfolgschancen von Wirtschaftskooperationen kennen: „Auch Südtirols kleinstrukturierte Betriebe können durch zielgerichtete Kooperationen wachsen. Wie erfolgreiche Netzwerkarbeit gelingen kann, haben wir im Handbuch Handwerker-Netzwerk herausgearbeitet und dargestellt“.

rcm-solutions selbst ist durch die erfolgreiche Kooperationsarbeit mit Experten in und außerhalb Südtirols in der Lage größere und umfangreiche Aufträge problemlos auszuführen.

Netzwerken in Südtirol heißt: Chancen multiplizieren!

Praxiswissen: Kooperationen in Südtirol

 
Aufgrund der eigenen Erfahrungen und anhand erfolgreicher Praxisbeispiele aus der Projekt- und Beratungstätigkeit der verschiedenartigsten Beratungsaufträge gibt rcm-solutions aktuelles Praxiswissen zum Thema „Kooperieren – Erfolge sichern!“ weiter.

Sie meinen, Sie kooperieren nicht? Nicht zu vergessen ist, dass Südtirol gemeinsam aufgebaut wurde, unsere Eltern und Vorfahren haben damals noch nicht von „Kooperationsprojekten“ oder von „Netzwerken“ gesprochen, aber sie haben sich gegenseitig gebraucht und unterstützt, gemeinsam geplant, organisiert und gemeinsam Erfolge gefeiert! Denken wir an die Einkaufsgenossenschaften, die tatkräftige Verbandsarbeit, die die Südtiroler Wirtschaft heute noch prägen und nach vorne bringen!

Was wir feststellen ist: Wenn heute Firmen neu „kooperieren“, geschieht dies fast immer zufällig und dann meist mit Unternehmen aus der eigenen Branche. Meist fehlen vertragliche Absicherungen, fixe Provisionsregelungen oder Absprachen zu Gewinnbeteiligungen. Hierfür allerdings müssten Ziele bekannt sein und vorab gesetzt werden.

 

Kooperation heißt: Ziele setzen!

Die Ziele, die Verbände übergeordnet anstreben, müssen auch für den einzelnen Betrieb oder Dienstleister im täglichen Geschäft neu und präzise gesetzt werden. Hier geht es um konkrete, individuelle Zielsetzungen, die für das Netzwerken und Kooperationen sprechen.

Ein Kooperationsprojekt kann nur dann erfolgreich durchgezogen werden, wenn die Erwartungen der Beteiligten geklärt sind.

 

Zielsetzungen eines Business-Netzwerkes können mittel- und langfristig sein:

  • Höhere Umsätze
  • Größere Gewinnmargen
  • Höhere Qualitätsleistung
  • Höhere Aktualität
  • Schnellere Reaktionszeiten
  • Effiziente Produktion
  • Geringere Kosten
  • Höhere Bekanntheit und besseres Image

Lernen

Südtiroler Business-Kooperationen und Netzwerke
Von den Erfolgen anderer lernen.

rcm-solutions bietet individuelle Modelle und Lösungen, die genau auf die Bedürfnisse der Südtiroler Akteure zugeschnitten sind. Kostenreduzierung, Effizienzsteigerung, Risikominimierung und/oder ein Umsatzplus sind Triebfedern, die den Einsatz zur Gründung und zum Aufbau eines gemeinsamen Projektes rechtfertigen. Was etablierte Strukturen im Großen schaffen, können kooperierende Unternehmen aus Handwerk und Mittelstand unter Anleitung praxisrelevant umsetzen. Auch bestehende Angebote und Unterstützungen von Genossenschaften und Verbänden werden sinnvoll integriert und hinzugezogen.

Information

Netzwerken auf vielen Ebenen:
Mehr Information, mehr Potenzial, mehr Erfolg!

Gemeinsam den Einkauf, den Messeauftritt zu organisieren, ja sogar gemeinsame Personalentwicklung und Maschinennutzung durchzuführen, sind schon immer interessante Ansätze für das Netzwerken gewesen, da sehr schnell Erfolge in Form von anteiligen Kostenübernahmen gezeitigt werden. In Südtirol gibt es viele Beispiele gelungener Kooperationen. Der Maschinenring für Südtiroler Landwirte ist hierbei ein Vorzeigeprojekt, das beispielgebend für das Südtiroler Handwerk und für jede Kooperations-Idee ist.

Zukunft

Zukunftsmärkte – gemeinsam erforschen
Individuell nutzen!

Besonders interessant sind aktuelle Netzwerkprojekte, die gemeinsame Marktrecherchen, gemeinsames Marketing und einen gemeinsamen Vertrieb umsetzen. Hier werden Informationen und Möglichkeiten generiert, die sich ein Einzelunternehmen nicht leisten könnte, und neue Märkte eröffnet, die für einen Einzelkämpfer nicht zu erreichen wären.

Bewusste, marktorientierte Kooperationen sind die, Ihre Aktivitäten an den Bedürfnissen bestehender und potentieller Kunden ausrichten. Zukunftsweisend ist hier das etablierte Modell der virtuellen Fabrik aus der Schweiz.

Dazu Gründer Charles Huber:

Kooperationsnetzwerke sind Verbünde von rechtlich selbständigen Unternehmen/Institutionen mit dem Ziel, gemeinsam Leistungen “aus einer Hand” gegenüber Dritten zu erstellen. Dazu bündeln sie gemeinsam Ressourcen, Kernkompetenzen und Erfahrungen zu komplexen, kundenspezifischen Aufträgen (Produkte und Dienstleistungen), um zusätzliche Marktchancen, die sie allein nicht erschließen könnten, wahrnehmen zu können. Grundlage eines solchen Netzwerkes ist die Netzwerkkultur, basierend auf Vertrauen und Kooperation und eine Aufbauorganisation, bei der auf hierarchische Strukturen weitgehend verzichtet wird. Im Weiteren sind es Netzwerke, in welchen die Netzwerkpartner voneinander lernen und den wichtigen Austausch von Informationen und Erfahrungen fördern.

Netzwerk

Netzwerkprojekte entlang der Wertekette
Lokal und international möglich

In unserem Beispiel „Badsanierung“ haben sich unterschiedliche Gewerke und Anbieter zusammengeschlossen. Sie halten sich an ein vorher definiertes Regelwerk, gemeinsam eine breitere Produkt- und Kompetenzpalette anbieten können. Vielversprechend ist hier besonders die gemeinsame Vermarktung von schlüsselfertigen Komplettlösungen.

Dazu werden die Kundenkontakte der einzelnen Unternehmen genutzt und jeder im Netzwerk profitiert vom guten Ruf seiner Partner. So kann eine gezielte Akquisition und Vermittlung von Aufträgen, Geschäften oder Arbeiten problemlos funktionieren. So können neue Märkte erobert werden, die dem Einzelnen verschlossen blieben.

Auch der Schritt auf die internationale Bühne wird Wirklichkeit, wenn man das richtige Netzwerk und geeignete Partner zusammenfinden. Aus der eigenen Region oder aus weiteren Kreisen. Partner in institutionalisierten Netzwerken können sich gegenseitig stärken und bieten sich und ihren Kunden mehr Sicherheit, mehr Leistung – in neuen Märkten.

Koop

rcm-solutions: Planung und Schulung von Kooperationen und Partnerschaften
Lernen wir uns kennen!

Markteintritt, Zukunftssicherheit, neue Kontakte, bessere Produkte, bessere Marktkenntnis sind alles Ziele und transportieren bereits die Vorteile in einem Kooperationspaket. Die genauen Ziele bestimmen wiederum den potenziellen Teilnehmerkreis eines jeden Netzwerkes oder Kooperationsprojektes. Dabei behalten alle Teilnehmer ihre eigene Identität, die sie auf der Grundlage von Transparenz, gegenseitigem Vertrauen und Kooperationswillen einbringen, wahren und stärken.

Wir von rcm-solutions durchleuchten Ihre Ziele, prüfen die Chancen und beraten in der Realisierung von Wirtschafts-Projekten und -Partnerschaften; damit Zukunftsprojekte Ihre Zukunft sichern!

Lassen Sie uns darüber sprechen!